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So optimiert ihr euren Social-Media Auftritt!


lookfamed - 29. Januar 2021

Wir verraten euch, wie ihr eure Social-Media Kanäle noch gezielter verbessert und das meiste Potenzial aus ihnen rausholt!

Ein erfolgreicher Social Media Auftritt ist im Unternehmerdenken durchaus präsent. So setzen viele Unternehmen bei der Vermarktung ihrer Produkte oder auf der Suche nach potenziellen Mitarbeitern auf die Social-Media Kanäle. Doch wie platziert man sich auf diesen Kanälen erfolgreich und wie kann der Auftritt stetig verbessert werden?

Fokus auf vertikale Videos und Inhalte

Instagram macht es vor: die vertikale Kurzclip-Funktion. 15-Sekunden, um die Community von sich zu überzeugen und ihnen die wichtigsten Fakten mit auf den Weg zu geben. Die Nutzer haben diese Funktion kennen- und zugleich lieben gelernt und sie ist von der Plattform nicht mehr wegzudenken. Auch TikTok setzt auf kurze, vertikale Videos und ist so innerhalb kürzester Zeit zu einer der wichtigsten Social Media Plattformen geworden.

Die Botschaft, die durch die vertikalen Videos übermittelt wird, muss die Produkte und die Marken in kurzer Zeit präsent darstellen. So müssen die Videos von Sekunde 1 die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und die Werte und Botschaft des Unternehmens nach außen tragen.

Viele Plattformen haben bei diesem Trend nachgezogen und legen den Fokus immer mehr auf die vertikalen Inhalte. Um den Social-Media-Auftritt weiter zu optimieren, sollte die Content-Produktion zum großen Teil darauf ausgelegt werden.

IGTV und Youtube

Da die Kurzclips so beliebt sind und heutzutage von nahezu jedem Unternehmen genutzt werden, ist es genauso wichtig, aus der Masse herauszustechen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Hier kommen dann die längeren und ausführlicheren Videos wieder ins Spiel.

 

Die langen Videos bieten sich hervorragend dafür an, ausführlicher über die Unternehmensgeschichte zu sprechen, Mitarbeiter vorzustellen, eine Bürotour zu geben oder Stellenangebote zu verbildlichen. Ob und vor allem wie diese Form in die eigene Social Media Strategie übernommen wird, ist natürlich jedem selbst überlassen.

Doch vor allem in der jetzigen Zeit und der aktuellen Situation haben die Nutzer Zeit und Lust, sich auch längere, interessante Videos anzusehen und diese bestenfalls mit ihren Freunden und Bekannten zu teilen.

Zugegeben: Diese Art des Contents benötigt ein bisschen mehr Vorbereitung und Zeit in der Umsetzung als die meist recht spontanen und kurzen Stories. Doch mit den richtigen Inhalten und einer qualitativ hochwertigen Umsetzung kann dieses Format noch Wunder wirken und dem Storytelling wird eine ganz neue, wertvolle Bedeutung zugeschrieben.

Crossmediales Denken

Viele Unternehmen und Marken sind froh, wenn sie einen erfolgreichen Instagram Account haben und diesen mit frischen und kreativen Ideen befüllen können. Doch gerade für diejenigen öffnet das crossmediale Denken noch einmal neue Türen.

In der schnelllebigen und reizüberfluteten Social-Media-Welt ist es von Bedeutung, auf mehreren Plattformen präsent zu sein und verschiedene Zielgruppen ansprechen zu können. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, für jede Plattform einen eigenen Content-Plan zu erstellen und Abwechslung hineinzubringen. Es gibt eine Menge Themen und Formate, die auf mindestens zwei Plattformen aufgenommen werden können. So können beispielsweise TikToks ebenso als Reels auf Instagram gepostet werden, die Instagram-Guides können thematisch als Blogbeitrag übernommen werden, die IGTVs lassen sich eventuell ebenso als Podcast-Folge aufnehmen.

Also gilt: Weg von dem Gedanken, dass der geplante Content nur für eine Plattform geeignet ist und genutzt werden darf und hin zu crossmedialem Content, um das Beste aus allen Umsetzungen herauszuholen.

Weniger ist mehr

Unter diesem Punkt lassen sich gleich zwei Tipps vereinen: Prioritäten setzen und die Individualität des Unternehmens.

Natürlich sollte ein Unternehmen nicht alle Plattformen bespielen, die es gibt,  wenn diese für ihre Ziele nicht geeignet sind. Hier muss also priorisiert werden, welcher Content auf welchen Plattformen zielführend ist. Die Präsenz sollte dann dort stattfinden, wo die potenziellen Kunden aktiv sind. Außerdem ist es hilfreich, jede neue Idee einmal kritisch zu überdenken und sich zu überlegen, welche Werte des Unternehmens bzw. der Marke sprachlich und bildlich vermittelt werden sollen.

Und da kommen wir auch schon zu dem zweiten Unterpunkt: die Individualität und die Identifikation des Unternehmens.

Es gibt unendlich viele Unternehmen innerhalb einer Branche, die ähnliche Angebote haben. Um das Interesse der Kunden zu wecken und diese langfristig an sich zu binden, sollten die eigenen Werte vermittelt werden, mit denen der Kunde sich identifizieren kann. Beispielsweise lassen sich hier eigene Hashtags erfinden, Unternehmenssticker veröffentlichen oder Gifs zum Teilen zur Verfügung stellen.

Bei beiden angesprochenen Punkten ist weniger mehr, da der Content und die Plattformen auf keinen Fall mit den unterschiedlichsten Themen und Formaten überladen werden sollten, um noch erfolgreicher zu werden.

Fazit

Es gibt immer wieder Entwicklungen, inwiefern der eigene Social Media Auftritt optimiert werden kann. Wenn der Grundstein einmal gesetzt wurde (Welche Ziele sollen verfolgt werden, welche Zielgruppe wird angesprochen, wie kann der Community Mehrwert geliefert werden?) gibt es eine Menge Möglichkeiten, die stetige Verbesserung anzugehen. So kann jede noch so gute Strategie scheitern, wenn die Umsetzung nicht ausführlich ausgearbeitet wurde.

Der erste Schritt der Verbesserung ist getan, wenn unsere Tipps aufgenommen werden. Also gilt:

  • Fokus auf Kurzclips
  • Abheben von der Konkurrenz durch lange Videoformate
  • Crossmedialer Content und
  • weniger ist mehr.

 

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