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Worauf solltest du bei deinem Onlinehandel besonders achten?

Die Dos and Dont’s im E-Commerce

Spätestens seit Corona hat sich gezeigt, wie wichtig der Onlinehandel ist. Online Shops laufen zunehmend dem stationären Handel den Rang ab. Im E-Commerce steckt die Zukunft. Nicht ohne Grund hat man im vergangenen Jahr im Onlinehandel einen Wachstumszuwachs von 15 Prozent verzeichnen können. Immer mehr stationäre Geschäfte vor Ort suchen den Weg ins Internet, um mehr Kund:innen erreichen zu können. Selbst größere Ketten ziehen sich häufiger aus bestimmten Innenstädten zurück und machen einen erheblichen Anteil ihres Umsatzes im Netz. Auf lange Sicht werden die wenigsten Geschäfte nur auf den stationären Verkauf vor Ort setzen können, ohne dabei das Onlinegeschäft für sich zu nutzen. Welche Fehler sich dabei einschleichen können und worauf man am besten gleich zu Beginn achten soll, haben wir euch in „Dos and Dont’s“ zusammengestellt.

Vorab sei gesagt, dass das E-Commerce Business kein reines IT-Projekt darstellt. Sicherlich ist es entscheidend, einen gut strukturierten und technisch anspruchsvollen und funktionsfähigen Shop zu entwickeln, der die Plattform für das Business im Netz darstellt. Hier gilt es bereits zu Beginn, an wichtige Elemente für den Online Shop zu denken, die in naher Zukunft benötigt werden, um später nicht erneut Zeit und Ressourcen dafür aufzuwenden, nachträglich Funktionen implementieren zu müssen. Jedoch sollte auch an das Marketing gedacht werden. Denn das ist das Element, das Kund:innen auf den Webshop lenkt und so Traffic generiert.

Definiere deine Ziele für den Webshop

Interaktion in den sozialen Medien ist für jede:n Creator:in wichtiger, als man vielleicht zu Beginn dachte. Eine gute und ehrliche Beziehung zu seinen Follower:innen zu haben, ist maßgeblich für den Erfolg. Die Strategie und das Ziel hinter einem Webshop sollten von Beginn an klar definiert sein, um einen möglichst erfolgreichen Onlinehandel zu betreiben. Daher sollte dir klar sein, was du mit deinem Onlineshop erreichen möchtest. Möchtest du eine neue Zielgruppe ansprechen oder möchtest du mehr abverkaufen und deinen Umsatz steigern? Vielleicht möchtest du aber auch deine Brand bzw. Marke einfach bekannter machen oder breiter aufstellen.

All diese Vorüberlegungen führen zu bestimmten technischen Umsetzungen deines Shops, des Designs und natürlich der Marketingstrategie oder gar zum Social Media Marketing. Erst wenn du deine Ziele klar definiert hast, kann der richtige Weg eingeschlagen werden, um diese zu verwirklichen.

Startseite des Online-Shops der Marke die.organizer von unserer exklusiven Creatorin die.kim

Kenne deine Zielgruppe

Auch wenn du bereits über Erfahrung verfügst und deine Kunden gut kennst, solltest du trotzdem auf Analysen und Zahlen setzen, um deine Zielgruppe genau zu definieren. Es gibt sehr viele nützliche Tools, die dich dabei unterstützen können. Umfragen sowie Statistiken deiner Website können dir genaustens aufzeigen, welche Personen sich für welche deiner Produkte wann interessieren. Aus diesen Erkenntnissen kannst du Handlungen und Optimierungen ableiten, mit denen du noch besser auf deine Kund:innen eingehen kannst und so mehr Sales generierst. 

Die richtigen Prioritäten setzen

Mit hoher Sicherheit wirst du mit deinem Webshop Waren oder Dienstleistungen verkaufen wollen. Daher solltest du dir auch über die Prioritäten Gedanken machen, in welche Bereiche deiner Website du deine Arbeit und Zeit reinsteckst. Um Umsatz zu generieren, muss vor allen Dingen der Warenkorb und das Bezahl- bzw. Kassensystem zu jeder Zeit gut und zuverlässig funktionieren. Nichts ist ärgerlicher als Kund:innen auf dem letzten Schritt des Bestellvorgangs zu verlieren. Diese haben bereits Zeit investiert, um sich Produkte auszusuchen und in den Warenkorb zu packen, sollte der Bezahlvorgang nicht 100 % funktionieren, so ist der Frust hoch und ein erneuter Kauf in deinem Online Shop rückt damit in weite Ferne. Deswegen muss an dieser Stelle das System zuverlässig laufen und einer steten Kontrolle und Überprüfung unterliegen. Fehlerquellen gilt es an dieser Stelle möglichst frühzeitig zu erkennen und auszubessern. Dies erreichst du durch das regelmäßige Testen deiner Website. Alle anderen Funktionen deiner Website sollten eine andere Priorität genießen und bei freien Ressourcen entwickelt und optimiert werden.

Verantwortlichkeiten richtig verteilen

Um deinen Webshop erfolgreich zu gestalten, benötigst du die richtigen Leute für die richtigen Aufgaben. Hier ist es wichtig, dass das „Projekt“ Webshop nicht gänzlich in die Verantwortung deiner IT-Spezialist:in auszulagern. Diese tragen natürlich im Wesentlichen dazu bei, dass der Online Shop gut läuft, sollten jedoch nicht ausschließlich und nur die ganze Arbeit dafür machen. Binde auch andere Teammitglieder nach ihren entsprechenden Fähigkeiten und Bereichen ein und nutze ihre Kompetenzen, um deinen Shop weiter nach vorne zu bringen. Es hilft nichts, wenn sich einige wenige um Angelegenheiten kümmern, für die sie nicht die Expert:in sind. Aus diesem Grund solltest du bei deiner Planung im Blick behalten, wem du aus deinem Team welche Rolle zutraust und bedenken, ob diese:r in der Lage ist, die Rolle gut auszuführen.

Ein roter Faden: Die User Experience

Verzichte am besten darauf, zu viele vermeintlich unwichtige Details auf deiner Website zu integrieren. Stelle die Bedürfnisse der Kund:innen in den Vordergrund und biete ihnen Lösungen für ihre Bedürfnisse und Probleme durch deine Produkte und Dienstleistungen an. Die Seite muss klar gegliedert sein, übersichtlich und die Besucher:innen müssen sich intuitiv darauf zurechtfinden.

Die User Experience ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der häufig über den Erfolg oder Misserfolg eines Webshops mitentscheiden kann. Der Webshop sollte nach den Bedürfnissen der Kund:innen ausgerichtet sein und immer klar und einfach strukturiert sein. Mit wenigen Klicks muss es deinen Kund:innen möglich sein, das entsprechende Produkt in deinem Shop ausfindig zu machen und es zu kaufen zu können. Spätestens beim Bezahlvorgang zeigt sich noch eine letzte Hürde.

Überlege dir genau, welche Möglichkeiten du deinen Kund:innen anbieten möchtest, um die Waren zu bezahlen. Diverse Anbieter haben unterschiedliche Vorteile, die Kund:innen möglicherweise gerne nutzen möchten. Sei es das Zahlen auf Rechnung, Bezahlen per Kreditkarte, mit PayPal oder Klarna.

Fazit

In diesem Beitrag sind wir auf einige, wichtige Punkte eingegangen, die du zu Beginn deiner Webshop Planung bedenken solltest. Mit der Zeit wird dir sicherlich auffallen, dass sich immer wieder neue Fragen und Herausforderungen ergeben, die deiner Aufmerksamkeit bedürfen. Doch das ist ganz normal. Der E-Commerce ist stets Veränderungen unterworfen und muss sich stets weiterentwickeln. Das Projekt Web-Shop kann nicht als abgeschlossen betrachtet werden, sondern muss gehegt und gepflegt werden. Doch in der Regel wirst du für deine Arbeit belohnt.

Die Zukunftsaussichten im Bereich E-Commerce sind sehr vielversprechend. Aus diesem Grund kann es nicht früh genug sein, diese Reise anzugehen.

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