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Mit Monitoring & Reporting zum Social-Media Erfolg


lookfamed - 26. Januar 2021

Was es damit auf sich hat und wieso das Monitoring & Reporting für langfristigen Erfolg so wichtig sind

Wer erfolgreich auf den Social Media Plattformen unterwegs sein möchte, kommt an einem Reporting & Monitoring nicht vorbei. Dies dient dazu, seine Erfolge oder aber auch Misserfolge zu erkennen und zu optimieren und unterstützt, seine Social-Media Strategie regelmäßig kritisch zu hinterfragen.

Doch was versteckt sich dahinter, worin liegt der Unterschied zwischen Reporting und Monitoring und wie hilft es uns, langfristigen Erfolg in den Sozialen Netzwerken zu erzielen?

Der Unterschied

Bevor wir auf die Relevanz dieser beiden Prozesse eingehen ist es wichtig, den Unterschied zu kennen.

Das Monitoring ist als eine Art kontinuierliche Beobachtung der Sozialen Medien zu verstehen. Es dient der Messung von Kennzahlen, die sogenannten KPIs (Key-Perfomance-Indicator – Kennzahlen, mit denen Aktivitäten nachvollziehbar dargestellt werden), um die definierten Ziele regelmäßig zu kontrollieren und analysieren.
Das Ziel des Monitorings ist es, kurzfristige Schlüsse zu ziehen und die Prozesse schnell zu optimieren.

Beim Reporting geht es darum, Transparenz zu schaffen, um Entscheidungen für das weitere Vorgehen sinnvoll zu unterstützen und zu definieren. In einem Reporting werden Informationen über Prognosen, mögliche Trends und allgemeine Erläuterungen und Zusammenhänge über beispielsweise alle bespielten Social-Media-Kanäle gegeben.
Das Ziel des Reportings ist es, einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen der Social-Media-Kanäle innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu geben, um Learnings aus diesen ziehen zu können.

Die Relevanz des Monitorings

Wie vorhin schon erwähnt, ist es für Unternehmen unumgänglich, ein Monitoring und Reporting durchzuführen, um langfristig mit seinen Social-Media-Kanälen Erfolg zu erzielen. Doch wieso ist es für uns so wichtig?

Die Social Media Welt ist schnelllebig und ständig im Wandel. So verändern sich auch stetig die Interessen der Community und die Inhalte, die präsent sind. Ein Unternehmen muss also kontinuierlich beobachten, wie die veröffentlichten Inhalte bei den Followern Anklang finden, wie viele Personen sie erreicht haben und ob die richtige Zielgruppe angesprochen wurde. Hier kommt das Monitoring also ins Spiel. Durch die regelmäßige Kontrolle der Ergebnisse, beispielsweise eines Postings, lassen sich kurzfristige Änderungen in die Social Media Strategie einbauen und es besteht die Möglichkeit, neue Formate zu testen und bereits vorhandene zu optimieren, bevor diese Änderungsvorschläge im Reporting aufbereitet werden.

Es ermöglicht ein zeitnahes Finden und Lösen von etwaigen Problemen und beeinflusst die Umsetzung die Zielsetzung. Für die Durchführung des Monitorings bieten sich die Insights beispielsweise der einzelnen Beiträge und Stories an. Diese Insights werden regelmäßig von den Plattformen erstellt und sind jederzeit abrufbar.

Die Relevanz des Reportings

Nachdem die Postings durchgehend überwacht und analysiert wurden, ist es für Unternehmen ebenfalls sehr wichtig, eine regelmäßige Analyse über alle wichtigen Kennzahlen zu erstellen und diese ausführlich zu besprechen. Hier wird das Reporting ein wichtiger Prozess. Man sollte also schauen, welcher Content beispielsweise in dem letzten Monat gut lief, welcher Content verbesserungsfähig ist oder sogar aus dem Redaktionsplan gestrichen werden sollte und welche Veränderungen bzw. Neuigkeiten es gibt.

Außerdem bietet sich das Reporting hervorragend dafür an, gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeitern ein Brainstorming zu veranstalten, um neuen und frischen Input in die Social-Media-Kanäle zu bringen. Es ist wichtig, dass die Social-Media Ziele dabei immer präsent sind und die Prognosen und Ideen darauf abgestimmt sind.

In einem Social-Media Reporting sind unter anderem folgende Kennzahlen relevant:

  • Anzahl der Postings und der Follower (sowie Zunahme und gegebenenfalls Abnahme)
  • Durchschnittliche Anzahl der Likes, Kommentare, Shares
  • Durchschnittliche Impressions
  • Reichweite
  • Anzahl der Stories
  • Durchschnittliche Story-Views
  • Anzahl der Link-Klicks
  • Anzahl der Sticker-Taps

Das Wichtigste noch einmal zusammengefasst:

  • Das Monitoring gibt Auskünfte über den aktuellen Stand des Erfolges der Social Media Kanäle
  • Das Reporting unterstützt der langfristigen Strukturierung einer Social-Media Strategie des Unternehmens
  • Der Fokus sollte in beiden Fällen auf den relevantesten KPIs liegen
  • Beim Monitoring können zeitnahe Lösungen für auftretende Probleme gefunden werden

Beide Prozesse führen zum langfristigen Erfolg der bestehenden Social-Media-Kanäle und unterstützen beim Erreichen der gesetzten Marketing- und Unternehmensziele. Es entsteht ein Überblick über alle relevanten Informationen und hilft, Prozesse zu optimieren, zu verbessern und neue, frische Ideen in den Content einzubringen.

Von einem gut durchgeführten Reporting & Monitoring profitieren zum Großteil die Unternehmen, doch auch die Interessen der Follower werden berücksichtigt und können so den Content genießen, für den sie sich am meisten interessieren.

 

 

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