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Der perfekte Newsletter? So geht’s!


lookfamed - 9. Dezember 2020

Newsletter gehören zu den wichtigsten externen Marketingmaßnahmen. Wie gelingen sie? 

Aus den Maßnahmen der meisten Unternehmen sind sie kaum mehr wegzudenken: die Newsletter. Ob als Werbemittelzu Akquisezwecken oder einfach nur zur Information – jeder von uns ist mit Sicherheit bei mindestens einem Newsletter angemeldet. Für Unternehmen gehören sie zu den wichtigsten Marketingmaßnahmen. Doch wie gelingt der perfekte Newsletter und auf was muss dabei geachtet werden? 

So klicken Kunden auf einen Newsletter 

Fangen wir einmal ganz am Anfang an: Nachdem Stunden der harten Arbeit in den Newsletter gesteckt wurden und er bis zur Perfektion mit Inhalten befüllt wurdewurde er nun rausgeschickt. Jetzt ist es wichtig, dass er auch geöffnet und dann gelesen wird. Denn nur so lässt sich der Erfolg deines Newsletters messen. 

 Voraussetzung dafür, dass der Newsletter geöffnet wird, ist, dass die richtigen Menschen erreicht werden – dementsprechend die Zielgruppe richtig definiert ist. Es melden sich vermehrt Unternehmensverteter für den Newsletter an? Dann sollten die Inhalte natürlich nicht bei 0 anfangen, sondern können die Kunden ruhig schon auf einem etwas fortgeschrittenen Level abholen. Hier sollte auch die Aktualität nicht vergessen werden. Es gibt beispielsweise Neuerungen auf den gängigen Social Media Plattformen, die Vorteile für Unternehmen bieten? Dann sollten diese den Lesern vorgestellt werden. An dieser Stelle ist es sinnvoll, eine gute Segmentierung vorzunehmen. Das bedeutet, dass man alle Angemeldeten in verschiedene Gruppen einteilt. Beispielsweise kann man dies in „Anfänger“ und „Fortgeschrittene“ oder eben nach Berufsgruppen tun. Die Inhalte des Newsletters sollten dann je nach Segment variieren.  

Damit der Newsletter aber überhaupt geöffnet wird, muss bereits die Betreffzeile den Kunden abholen. „Professional Clickbaiting“ ist hier das Stichwort. Dies verspricht dem Empfänger zwar nichts, was ihn dann nicht letztendlich auch erwartet, aber es ist so formuliert, als müsste er es unbedingt gelesen haben, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Dabei sollte ein aktueller Aufhänger oder Bezug verwendet werden. 

Wann verschickt man einen Newsletter? 

Auf diese Frage wird es wohl nie DIE eine Antwort geben, denn es hängt schlichtweg davon ab, an wen der Newsletter geht und wie die individuellen Personen ihren Tag gestalten. Wichtig ist vor allem erst einmal, dass der Newsletter weder zu selten noch zu oft verschickt wird. Anhand eines Reportings lässt sich feststellen, wie die Öffnungs- und Klickzahlen aussehen. Wird festgestellt, dass diese hoch sind, wenn er 1x im Monat rausgeschickt und sehr niedrig und es vermehrt zu Abmeldungen kommt, wenn er 1x die Woche rausgeschickt wirdkann daraus die ideale Frequenz abgeleitet werden. 

 Es lässt sich aber sagen, dass es wohl weder sinnvoll ist, den Newsletter in den frühen Morgenstunden zu verschicken, noch, ihn nachts zu verschicken. Alles andere hängt ganz davon ab, wann die Menschen Zeit haben, ihre E-Mails zu checken und dann auch tatsächlich Newsletter zu öffnen und diese auch zu lesen. Auch hier sollte sich demnach ausprobiert werden und überprüft werden, zu welcher Uhrzeit die meisten Öffnungen und Klicks generiert werden. Ganz grob lässt sich jedoch sagen, dass B2B Mails eher in der Arbeitszeit und B2C Mails eher am Abend oder am Wochenende gecheckt werden. 

Eine weitere Methode, um die Klickzahlen zu steigern, ist es, möglichst viele ansprechende Visuals einzubauen und überall Links zu hinterlegen. Je mehr Möglichkeiten die Empfänger haben, auf Links zu klicken, desto eher werden sie es tun. Auch Call To Actions sollten unbedingt eingebaut werden, um die Klickrate zu verbessern. 

Das Design

Ein ansprechendes Design liegt natürlich im Auge des Betrachters. Nichtsdestotrotz gibt es gewisse Dinge, die beachtet werden sollten. Dazu gehört zum einen der Wiedererkennungswert. Die Empfänger sollten immer schon auf den ersten Blick wissen, von wem der Newsletter ist. So kann sich das Design in den Köpfen einprägen. Zu empfehlen ist es natürlich, die eigene Corporate Identity einfließen zu lassen und demnach mit dem Corporate Design zu arbeiten. Das Logo sollte sich unbedingt wiederfinden und es sollte sich auch auf eine einheitliche Schriftart festgelegt werden. Um sich diesbezüglich eine zweite Meinung einzuholen, ist eine Test Mail unbedingt empfehlenswert – nicht nur, um das Design bewerten zu lassen, sondern auch, um inhaltlich eine zweite Meinung zu erhalten. 

Newsletter – Ein Muss im Marketing

Es ist unstrittig: Newsletter können den entscheidenden Schritt bringen, wenn es um ein erfolgreiches Marketing geht. Damit dies aber auch erfüllt werden kann, sind einige wichtige Dinge zu beachten. Dazu gehören neben dem Design auch eine Zielsetzung sowie die Segmentierung der Zielgruppe. Werden die Tipps in unseren Blogpost beachtet, so steht einem erfolgsbringenden Newsletter nichts mehr im Wege. 

 

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