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Folgen des Coronavirus für das Influencer Marketing


lookfamed - 16. März 2020 - 0 comments

Es ist momentan nicht mehr aus den Medien und dem Alltag der Menschen wegzudenken: das Coronavirus. Home-Office und der Vermeid der meisten sozialen Kontakte stehen derzeit auf der Agenda der meisten Menschen. Gesundheit hat in diesen Tagen natürlich absolute Priorität. Trotz allem stellt man sich die Frage, welche Auswirkungen das Virus auf die eigene Branche haben könnte. Aufgrund dessen haben wir uns im Rahmen dieses Blogartikels einmal mit den potenziellen Konsequenzen des Coronavirus für das Influencer Marketing auseinandergesetzt.

Die OMR Festival (Online Marketing Rockstars Festival) fällt dieses Jahr aus und auch unsere Bloggerin Nicolette muss ihre One Woman Army Tour 2.0 auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Dies alles sind Beispiele für die aktuellen Folgen des Virus. Aber wie sieht das Ganze eigentlich für die Influencer aus und die Unternehmen, mit denen diese zusammenarbeiten?

Die Influencer

Zunächst lässt sich einmal sagen, dass es andere Branchen wohl härter treffen wird als die digitale Branche. In Zeiten, in denen man größtenteils auf soziale Kontakte verzichten sollte, erlebt Instagram nochmal einen Aufschwung. Die Kontakte, auf die man im Alltag derzeit besser verzichtet, werden durch die Online-Kontakte kompensiert. Für die Influencer und ihre Profile selbst stellt das Coronavirus derzeit wohl also erstmal keine einschneidende Gefahr dar. Ihre Views und sonstige Interaktionen werden weniger darunter leiden, weil die User immer mehr auf Social Media als Unterhaltungsform zurückgreifen.

In Zeiten eines solchen Virus können die Social Media Plattform zusätzlich dafür genutzt werden, einen Beitrag zur Aufklärung über das Virus zu leisten und die User zu unterstützen. Wichtig ist es, sich der wahren Prioritäten bewusst zu werden und die eigene Reichweite vor allem in diesen Tag noch einmal besonders sinnvoll zu nutzen.

Die Unternehmen

Dass das Virus für Unternehmen Konsequenzen haben wird, lässt sich natürlich nicht pauschal sagen. Letztendlich kommt es hier vor allem auf die Branche an, aus der das Unternehmen stammt. Auch hier ist die digitale Branche natürlich etwas weniger betroffen. Online Plattformen können sogar einen kleinen Aufschwung erwarten, weil viele Menschen zu Hause bleiben müssen und in Home Workouts, Streaming Diensten, Hörbuchanbietern oder Ähnlichem eine sinnvolle Beschäftigung finden. Vor allem in diesen Bereichen kann sich also eine durch Influencer unterstützte Leadgenerierung positiv auswirken. Im restlichen E-Commerce ist es wirksam, aktuell mehr auf Branding als auf Sales zu setzen. Das bedeutet, dass es nun in Kooperationen eher darum gehen sollte, seine Marken bekannt zu machen und somit zu stärken und weniger darum, viele Verkäufe zu generieren, weil Lieferengpässe nicht ausgeschlossen werden können. Indem das Augenmerk auf das Branding gelegt wird, können die verlorenen Sales aber im Nachhinein schnell wieder komprimiert werden.


Langfristige Folgen?

Ob das Coronavirus langfristige Folgen auf das Influencer Marketing haben wird, lässt sich natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht eindeutig sagen. Sicher ist aber, dass eine Anpassung an die derzeitige Situation dazu führen wird, dass eventuelle Verluste schnell wieder komprimiert und langfristige Folgen vermieden werden können. Das Wichtigste zu diesen Zeiten ist aber natürlich die Gesundheit aller. Sofern möglich, sollten Influencer sowie Unternehmen diese Zeit nutzen, um einen Mehrwert zu bieten und gegebenenfalls über das Virus aufzuklären oder Hilfe anzubieten.

 

 

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